Worum es bei diesem Argument geht
Dieses Argument relativiert das Töten von Tieren durch den Hinweis auf ihre Sterblichkeit. Befürworter stellen den Tod als unvermeidbaren Teil des Lebens dar und sehen deshalb weniger Problem darin, Tiere früher für menschliche Zwecke zu töten.
Wo die Grenzen dieses Arguments liegen
Das Argument behauptet nicht unbedingt, dass Tiere während ihres Lebens leiden dürfen oder dass die Art ihrer Tötung bedeutungslos sei. Es argumentiert vielmehr, dass der Tod selbst weniger problematisch ist, weil er ohnehin eintreten wird, und dass Menschen ihn deshalb unter geeigneten Bedingungen vorziehen dürfen.
Typische Formulierungen
- „Die Tiere sterben doch sowieso irgendwann.“
- „Niemand lebt für immer.“
- „In der Natur sterben Tiere auch.“