Worum es bei diesem Argument geht
Dieses Argument behauptet, menschlicher Konsum kontrolliere Tierpopulationen. Befürworter stellen Tierhaltung oder Jagd als notwendiges Mittel dar, damit bestimmte Tiere nicht überhandnehmen.
Wo die Grenzen dieses Arguments liegen
Das Argument behauptet nicht unbedingt, dass die heutige Anzahl landwirtschaftlich gehaltener Tiere wünschenswert sei. Es argumentiert vielmehr, dass ihre regelmäßige Tötung und Nutzung notwendig ist, um ihre weitere Vermehrung zu begrenzen und eine unkontrollierbare Überpopulation zu verhindern.
Typische Formulierungen
- „Wenn wir sie nicht essen, vermehren sie sich unkontrolliert.“
- „Dann wären überall Kühe und Schweine.“
- „Ohne Schlachtung gäbe es viel zu viele Tiere.“
- „Irgendwer muss die Bestände regulieren.“