Worum es bei diesem Argument geht
Dieses Argument beruft sich auf Genuss, Endlichkeit und Lebensfreude. Es stellt moralische Einschränkungen als unnötigen Verzicht dar.
Wo die Grenzen dieses Arguments liegen
Es sagt nicht, dass durch Tierprodukte kein Leid entstünde. Stattdessen zieht es den eigenen Genuss den Tieren vor.
Typische Formulierungen
- „Man lebt nur einmal.“
- „Gönn dir doch einfach.“
- „Ich will mir nicht alles verbieten lassen.“